Rotatorenmanschettenriss/Ruptur

Rotatorenmanschettenriss/Ruptur

Die Ursache einer Läsion der Rotatorenmanschette, welche den Oberarmkopf überdacht und das Schultergelenk zusammenhält, kann einerseits traumatisch sein, welches oft ein Unfallereignis bedingt. In diesen Fällen ist eine zeitnahe operative Versorgung notwendig.

Häufiger kommen degenerative Rotatorenmanschettenverletzungen vor. Hier ist die Ursache eine schleichende Abnutzung und Ausdünnung der Sehne durch ständiges Einklemmen unter dem Schulterdach, oft im Zusammenhang mit einer beeinträchtigten Durchblutung der Sehne. Das Ausmaß der Verletzungen kann von kleinen oberflächlichen Einrissen bis zu einem kompletten Riss der Sehnenplatte führen.
Im fortgeschrittenen Stadium kann es sogar zu einer Retraktion (Zurückziehen) der Rotatorenmanschette kommen, welche dann auch mit einer fettigen Degeneration sowie Atrophie der Muskulatur vergesellschaftet sein kann.

Die Therapie hängt von verschieden Faktoren wie Schmerzsymptomatik, Ergebnis der klinischen Untersuchung (funktionelle Tests), MRT Befund (Rissausmaß und -konfiguration) sowie Alter, Beruf und Aktivitätslevel des Patienten ab.

Rotatorenmanschettenriss/Ruptur 1

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Corona-Impfungen in unserer Praxis

Für unsere Patient:innen ab 18 Jahren bieten wir Boosterimpfungen mit Moderna und BioNTech an.
Gemäß der aktuellen Empfehlung der STIKO, können wir die Boosterimpfung nun bereits 3 Monate nach der Zweitimpfung durchführen.


Bitte bringen Sie zum Impftermin die ausgefüllten Aufklärungsbögen und Anamesebögen in zweifacher Ausfertigung mit.